nicht mehr benötigte mailadresse aus dem apple mail verlauf löschen.

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wer kennt das nicht? man vertippt sich und speichert in apple mail eine falsche adresse. das ärgerliche diese adresse taucht immer wieder auf wenn man eine neue emailadresse eingeben möchte. so kann es passieren das man plötzlich eine email absendet und die nicht ankommt oder die falsche empfängermailadresse erreicht. sehr frustrierend und auch manchmal peinlich.

um die mailadressen aus dem verlauf zu löschen geht einfach wie folgt vor:

  1. apple mail öffnen
  2. in der menüleiste oben auf „Fenster“ und anschließend „Vorherige Empfänger“ aBildschirmfoto 2016-01-14 um 23.17.02nwählen

3. in dem neuen fenster einfach die störende emailadressen auffinden, anwählen und anschließend auf „Aus Liste entfernen“ anklicken. fertig !

Microsoft Office 2011, 2016 und El Capitan MacOSX 10.11 ? *Update*

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Wie einige Nutzer aus unserem Kundenkreis und auch in der Netzwelt berichten gibt es derzeit Probleme zwischen dem jüngsten Mac Betriebssystem El Capitan (10.11) und Microsoft Office 2011 bzw. Office 2016. Es wird von Abstürzen der Programme berichtet oder der fehlerhaften Funktion zwischen Outlook und Exchange.

Microsoft hat zwar kürzlich Softwareupdates verteilt, allerdings für Sicherheitslücken und anderen Fehlerbeseitigungen. Der redmonder Konzern arbeitet zur Zeit mit Apple an dem Thema, man will mit dem Release vom Betriebssystem Update 10.11.1 jene Unstimmigkeiten beheben. Insofern wäre der Rat nicht sofort auf El Capitan zu springen falls nocht nicht getan. Gerade in einer produktiven Umgebung …

*Update*

Apple hat am 21.10.2015 das El Capitan OSX 10.11.1 Update veröffentlicht. Office 2016 soll nun problemlos laufen. Es wurden noch weitere Bugfixes gemacht und einige kleine Zusatzfunktionen hinzugefügt. Nutzer wird das Update unbedingt geraten.

Microsoft Office 365 oder Office 2016?

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Microsoft hat kürzlich seine neue Office Suite in der Version 2016 veröffentlicht. Wie seit Jahren und trotz bereits kostenlos erhältlichen Alternativen auf dem Markt ist es nach wie vor ein Platzhirsch auf dem Segment. Doch lohnt sich ein Update von einer Vorversion?

Es gibt genaugenommen zwei Modellversionen, zum einen das Office 365 (hier wird die Business Version beschrieben) in diversen Abomodellen, d.h. man mietet die Software. Alternativ kauft man die klassische Paketversion als Einmalinvestitionen.

Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Office 365 Vorteile:

  • Geräte und Betriebssystem unabhängig, theoretisch überall und weltweit auf einem Gerät mit Browser und vorhandenem Internet bedienbar.
  • Daten liegen dezentral, d.h. cloud speicherung macht das Tragen und mitführen von Daten überflüssig.
  • Ab der Office 365 Business Version ist ebenfalls eine lokale Installation auf dem Rechner  möglich.
  • Ressourcenschonend und höhere Flexibilität.
  • Stets aktuelle Software mit allen Features

Office 365 Nachteile:

  • Internet ist voraussetzung, speziell bei der Browserbasierten Anwendung.
  • Software nur nutzbar wenn bezahlt wird. Da man ja mietet
  • Um mit der Software immer aktuell zu bleiben ist es auch notwendig die Hardware hierfür bereitzuhalten, wobei an dieser Stelle Microsoft „humaner“ ist als manch andere Hersteller.
  • Die regelmäßigen Fixkosten für das Abo.

Office 2016 Paketversion Vor- und Nachteile:

  • Man kauft sich ein Paket hat die Seriennummer und kann es theoretisch für „immer“ nutzen ohne Folgekosten.
  • Man hat hier einen etwas höheren Anschaffungswert.
  • Jedoch gibt es bis auf Patches und kleineren Updates immer die selbe Software und erfahrungsgemäß machen die Hersteller auch da irgendwann dicht.
  • So arbeitet man mit einer nicht aktuellen Software oder eben sicher an Dokumenten in denen evtl. viel Arbeit steckt.

Fazit: Kaufen Sie sich die Software nach Ihrem Bedarf, heißt sind Sie viel unterwegs und müssem wirklich Features wie Skydrive, Sharepoints oder eben jene Teamwork Funktionen nutzen wäre tatsächlich das Office 365 Business eine Überlegung wert. Wenn Sie aber nur das Nötigste benötigen und kein Freund von regelmäßigen Fixkosten sind bzw. auch nicht immer das Neuste haben müssen so wäre evtl. die Paketlösung eine Variante.

iPhone 6S oder 6S Plus ?

 

Bildschirmfoto 2014-10-06 um 13.34.49Sicherlich habe es viele von euch schon bereits geordert oder denken noch darüber nach soll ich das große oder lieber doch das kleine nehmen? Naja die Entscheidung ist uns ebensowenig leicht gefallen wie euch da draußen.

Zu schnellen Entscheidungen dürfte wohl die Größe beitragen 4,7″ oder 5,5″. Was für den einen zu groß ist kann für den anderen eine wunderbare Größe sein. Sind wir mal ehrlich das „Bendgate“ Thema ist abgehakt oder? Bei 15 millionen+ verkauften Geräten, nur neun beschwerden bei Apple wegen einem Knick? Come on!

Wie finde ich das passende Gerät zu mir? Vielleicht helfen ja diese Punkte ein wenig.

  1. Egal was die technischen Details sagen, immer anfassen bzw. haptisch sich einen Eindruck ermitteln.
  2. Wie soll es genutzt werden? Hosentaschen- / Handtaschengerät?
  3. Ist mir ein großer Bildschirm wichtig?
  4. Speicherbedarf ist etwas das man nicht dem Bauchgefühl sondern der Logik bzw. dem Budget und des Bedarfes überlässt.
  5. Schränkt es mich ein oder habe ich einen Vorteil wenn ich mich für groß oder klein entscheide.

Microsoft Entourage bzw. Outlook oder lieber Apple Mail?

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Oft kommt die Frage nach dem „sinnvollstem“ Mailprogramm auf, viele Apple Anwender wollen wissen welches Mailprogramm sinnvoll ist oder ob man von dem bisher benutztem wechseln sollte?

Nun eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Apple’s hauseigene Mailprogramm brilliert durch eine relativ einfache Handhabung, läuft i. d. R. grundsolide und stört nicht durch unmengen an Buttons und Optionen in den Menüs. Eben Applelike. Mittlerweile intergiert sich Apple Mail auch in Exchange Serverstrukturen (z. B. von Microsoft) nahtlos ein. Jedoch, historisch bedingt, nicht immer 100 %, teilweise fehlen Funktionen die man aus Outlook kennt (Öffentliche Ordner, Zugriffsrechteeinstellungen von Mail-Benutzern, usw.). Je nach erscheinen neuer Betriebssystemupdates (Bsp. 10.8, 10.9, … ) tauchen immer wieder Bugs in der Synchronisation auf. Was jedoch nutzen des Mailempfangs über IMAP oder POP anbelangt ist das Programm relativ schnell und unproblematisch.

Entourage oder Outlook für den Mac sind eigentlich ein Kapitel für sich. Wer vom PC auf den Mac wechselt und bisher Outlook genutzt hat sei das Proramm zumindest für den Anfang zu empfehlen. Es beherbergt sehr viele Funktionen aber nicht unbedingt welche die man unbedingt braucht. Als Mac Exot in einer Windows / Exchange Serverumgebung ist ebenso empfehlenswert und schont vielleicht den ein oder anderen Nerv des Administrators. Der Vorteil von OL oder ET ist das z. B. der Kalender oder das Adressbuch in einer Applikation integriert sind jedoch nicht direkt (ohne Exchange) mit dem iPhone, iPad usw. synchronisiert werden können.

Klar gibt es noch weiter zahlreiche Mail-Clients wie Thunderbird aber hier reviewed wurden nur die wichtigsten bzw. die gängigsten.

macnotfall.de empfiehlt jedoch grundsätzlich Apple Mail.

Sinnvoll an der Hochschule arbeiten?

Dieser Artikel widmet sich Leuten die an einer Uni, Hochschule oder ähnlichen Instutition arbeiten. Einige kennen es man möchte nur ins Internet und E-Mails versenden / abrufen. Doch es geht einfach nicht. Entweder geht es komplett nicht oder nur der Versand, usw. woran liegt es und was kann man dagegen tun?

Einige werden logischerweise zum Hörer greifen und den EDV Ansprechpartner anrufen, dieser nimmt entweder erst nicht ab, sitzt 200km weiter weg oder hat eine Phobie gegen Apple Rechner. Da diese Netze aus berechtigten Gründen eine Ansammlung von Sicherheitsmaßnahmen beinhalten und jeder noch so normale Standardport nur mit ausdrücklicher Erlaubnis von der obrigen Regie erlaub ist bleibt man als Anwender stecken oder muss mehrere Wochen auf eine Lösung / Antwort warten.

Was tue ich dann?

Ich empfehle diesen Leuten meist zu eigenen Lösungen, wenn auch nur vllt. als Ersatz. Hier bietet es sich an einen UMTS/LTE USB-Stick oder eine eine mobile Datenbox zu nutzen (bei mehreren Anwender). Dadurch sind Sie unabhängig im Internet und können alles aufrufen bzw. nutzen.

Kleiner Leitfaden für den Kauf eines iPad’s

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Das iPad.

Wofür? Für wen? Im Grunde für jeden. Das iPad ist bedienbar von jung bis alt. Jeder Mensch ist rein theoretisch in der Lage eines zu bedienen. Sogar manch Tier hat Freude ein iPad als Spielzeug zu nutzen.Das Gerät kann den heimischen Computer fast ersetzen. Man kann im Netz surfen. Videos schauen / drehen / schneiden, Bilder, Online Banking, Navigation, uvm. Steve Jobs sprach auf einer älteren Keynote gar von „Post-PC“ Ära. Durch die intuitive Bedienung ist das iOS im Gegensatz zum Android OS bzw. Windows noch einfacher, übersichtlicher und virenunafälliger. Gerade für ältere Menschen oder nicht unbedingt die Computeraffinen unter uns, die nur das ein oder andere nachschauen möchten ohne sich mit Anleitungen oder komplizierten Oberflächen auseinanderzusetzen ist dies eine Bereicherung.

Doch was meine ich mit „fast“. Es gibt eben viele Dinge die nicht möglich sind:

  • Drucken auf einen herkömmlichen Drucker (welcher nicht AirPrint zertifiziert ist)
  • Erweiterung des Internen Speichers oder diversen anderen Komponnenten.
  • Plugins Installation für das betrachten spezieller Webseiten
  • Installation von Apps außerhalb des App-Stores
  • Musiksharing bzw. das übertragen von Musik ohne iTunes
  • Ein Dokumentebrowser mit dem ich meine Daten, Ordner usw. verwalten kann.

Die Liste ist nicht vollständig und könnte um viele weitere Punkte erweitert werden. Klar kann man viele Lücken durch sogennannte Erweiterungen bzw. Zubehör stopfen. Eingreifend muss dazu gesagt werden, dass das Gerät zur Zeit auch garnicht gedacht ist den Computer zu 100% ersetzen sondern viel mehr ihn sinnvoll zu ergänzen.

Im beruflichen Alltag, erfreut es die Menschen immer mehr lieber so ein Gerät für unterwegs zu haben um beispielsweise die Mail- / Kalenderfunktion oder auch als Nachschlagemedium zu nutzen. So kann man sich entweder das Schleppen vom Laptop sparen oder eben mobil ohne viel Balast von einem Geschäftspartner zum anderen flitzen. Mittlerweile ist das iOS auch gut in Firmennetzwerken (Exchange Server) zu integrieren. Auch wenn manch EDV-Abteilungen das Zittern bekommen.

Welches Modell ist empfehlenswert? Diese Frage ist sehr abhängig von den eigenen Bedürfnissen und der Größe des Geldbeutels. Da wir Menschen nicht wissen was in der Zukunft passieren wird könnte ein iPad mit einem kleinen Speicher heute ausreichen aber morgen zu wenig sein. Hierbei sei gesagt: Nimm immer den größten internen Speicher da dieser später nicht erweitert werden kann. Ob jetzt ein Modell mit 3G/LTE spielt in erster Linie erst dann eine Rolle wenn das Gerät sehr häufig auf Reisen geht bzw. auch unterwegs genutzt werden muss.

Ob iPad Air oder Mini hängt eher vom persönlichen Geschmack und der Handhabung ab, d.h. möchte man es ins Handtäschen oder ist man bereit es in den Aktenkoffer zu packen. Soll es auch in einer Hand gehalten werden können oder dürfen auch beide Hände zum Einsatz kommen dafür mit größerem Bildschirm. Daher ist Größe und Form jedem selber überlassen.

Kleiner Leitfaden für den Kauf eines Mac mini

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Der Mac mini. Ein superkleines, schickes und fast übersehbarer Rechner von Apple. Dieser Rechner macht was her. Doch, trotz geringer Anschaffungskosten und frei kombinierbarer Komponnenten ist das Gerät nicht unbedingt der günstigste !

Wer sollte sich das Gerät zu legen und weshalb gerade dieses?

Eins vorweg, obwohl Desktop Rechner, hält es niemals leistungs- und benchmarktechnisch mit einem iMac oder Mac Pro mit. Apple möchte mit dem geringem Anschaffungspreis auf die PC User abzielen bzw. den Wechsel von Windows / Linux auf Mac schmackhaft machen. Im Grunde soll man eigentlich bis auf den Rechner alles beibehalten, d.h. der Monitor, die Tastatur oder die Maus vom PC kann weiterhin genutzt werden. Einzig der PC selber wird ersetzt.

Im Lieferumfang vom Mac mini ist bis auf ein Stromkabel und das Gerät selber nicht viel enthalten . Den Rest kann sich der Besitzer zulegen oder wenn vorhanden weiterbenutzen.

Für CAD, Grafikanwendungen oder gar Spiele sollte man eigentlich zu leistungsstärkeren Geräte in höheren Kategorien greifen. Wer ein nettes Homeentertainment-System á la AppleTV jedoch mit vollwertigen Rechnerfeatures im Wohnzimmer sucht ist hier goldrichtig. Der Mac mini hat einen HDMI Ausgang und kann problemlos an große oder kleine Bildschirme angeschlossen werden. Gern wird das Gerät auch in vielen Büros als Sekrätriats-, Praktikanten- oder Präsentationsrechner (bspw. im Konferenzraum) genutzt.

Es gibt das Mac mini in drei Varianten. Dual Core i5 – Quad Core i7 – Quad Core i7 Server Version

Unterschied Dual Core und Quad Core ist natürlich performancetechnisch merkbar. Die Serverversion ist nichts anderes als die Quad Core i7 Variante mit einer zweiten internen Festplatte und im Softwarebundle ist die Servervariante von MacOSX  enthalten.

Empfehlung ist klar zum Quad Core i7 (da Prozessor hinterher nicht mehr nachrüstbar ist). Zudem sollte man zur SSD Festplatte greifen. Entweder von anbeginn im Store (Konfigurator) auswählen oder später bei vorhandenem Budget evtl. selbst nachrüsten.

PS: Mit bisschen Recherche und kleinem Eifer kann auch die Dual Core i5 Version des Mac mini’s in eine Server Variante umkonfiguriert werden.

Boot Camp Partition über Time Machine sichern? Geht das?

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Windows zählt ja nicht gerade zu Apple’s Lieblingssoftware. Zwar wird es erstaunlicherweise auf dem Mac seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren erduldet, dennoch aber z. T. stiefmütterlich behandelt. Eine Sicherung der Boot Camp Installation über das Time Machine Backup sieht Apple in Ihrem Betriebssystem nicht vor.

Wer dennoch eine Sicherung erstellen möchte hat hierbei eine ganz einfache und praktische Möglichkeit. Das Tool nennt sich „Winclone“ ist kostenpflichtig aber eigenet sich hervorragend um die Windows Partition auf dem Mac zu sichern.

Wer auf leistungshungrige Applikationen wie Spiele, Grafik, CAD-Anwendungen verzichten kann und Windows nur für einfach Programme (Ausschreibungssoftware, Datenbank, usw.) benötigt dem sei „Parallels Desktop for Mac„, eine leistungsfähige Virtualisierungssoftware für Windows empfohlen. Diese läuft unter MacOSX und hierfür ist auch kein Neustart des System bzw. feste Auswahl vor dem Start des Rechners von Nöten.

Kleiner Leitfaden für den Kauf eines Mac Pro

Apple ist ja immer konsequent was Design und Lebenszyklus der Produkte angeht. Lange Zeit dominierte das PowerMac G5 Design (manchmal auch liebevoll die „Käsereibe“ genannt) selbst nach dem Prozessorwandel von PowerPC zu Intel weiter über den Mac Pro. Doch am 10. Juni 2013 stellten die Jungs aus Cupertino ein völlig neuen Typus des Mac Pro’s vor. Technisch als auch optisch etwas „anderes“ nicht nur im Vergleich zum Vorgänger sondern auch gegenüber anderen Plattformen. „Think Diffrent“ eben!

Argumente für:

  • Platzsparend.
  • „Mobiler“ als der Vorgänger.
  • Flashbasierend.
  • Arbeitsspeicher nachrüstbar.
  • Zwei Grafikchips standardmäßig verbaut.
  • Intelligentes Kühlsystem.
  • Bis zu drei 4K Monitore anschließbar.
  • Deutlich spürbare und sichtbare Performancesteigerung im Gegensatz zum Vorgängermodell.

Argumente gegen:

  • Sehr hohe Anschaffungskosten.
  • Nachrüstung einzelner Komponnenten (ausgenommen Arbeitsspeicher) nicht möglich.
  • Festplatte kann nicht erweitert werden (Bei vorherigen Modell konnte man das kinderleicht über die Schächte).
  • Mehr Kabelaufkommen da man jetzt zusätzliche Festplatten (RAID / Non-Raid) extern anschließen muss.
  • „Grafikkarte“ ist fest verbaut und kann nicht mehr ausgetauscht bzw. umgerüstet werden.

Nun für wen eignet sich denn dieser Rechner?

Diese Frage ist leicht beantwortet. In erster Linie natürlich die Poweruser! Hier bietet Apple eine Leistungsmaschine an welche zwar knuffig aussieht aber ordentlich etwas unter der Haube hat. Selbst für CAD Anwender (Bsp. Architektur) ist dieses Gerät ein wenig oversized. Empfehlen kann man es ganz klar für die Renderer, Grafiker, sont. Designer oder auch Entwickler von Software, Simulationen, Spielen, etc. eben die produktive Schiene. Als Consumer Gerät für bisschen surfen, Videos schauen und Texte verfassen viel zu schade. Auch der hohe Einstiegspreis von ca. 3000,00 € vom „kleinsten“ Modell angefangen schreckt sicherlich den ein oder anderen „Privatier“ ab. Wer das Kleingeld hat kann natürlich zuschlagen.